Der Kosmos tobt

Gestern die Offenbarung des kosmischen Wahnsinns.
Die Titanen am Ende ihrer Kräfte.
Immer im Dienste der Liebe, der Freiheit und des Friedens.
Gaia Galaktika und Gaius Galaktikus.
Gladiatoren der Liebe.
Ihre Güte: Die kosmische Liebe.

Sie waren so sanfte Wesen und
litten unter dem Krieg der Sterne.
Sie wurden verspottet und verhöhnt.
Gefühlsduselei wurde ihnen vorgeworfen.
Wer braucht schon Gefühle… sind nur hinderlich.
Titanen sind hart. Kennen keinen Schmerz.
Punkt. Aus. Basta.

Sie wussten sich nicht mehr zu helfen.
Schmiedeten sich einen Plan:
Der kosmische Wahnsinn muss ein Ende haben.
Der Krieg der Sterne bringt sonst alle kosmischen Wesen um.
Die kosmische Liebe wäre sonst auf immer und ewig verloren.

Die Lösung:
Wir machen ein Spiel.
Wir retten die Liebe.
Wir bauen uns Spielfiguren.
Wir schreiben ein Drehbuch.
Wir drehen alles ins Gute.
… für etwas ganz NEUES.

Das Experiment wurde gestartet.
Erlösung von Licht und Dunkel.
Befriedung von Gut und Böse.
Heilung von Männlich und Weiblich.
Integration des EGO.

Die himmlisch göttlichen Götter
betraten als Spielfiguren
die Bühne des Kosmos.
Es waren stattliche göttliche Wesen.
Fünfdimensionale Wesen auf vierdimensionaler
TheaterBühne.

Geformt nach dem eigenen Ebenbild.
Aus Materie und Antimaterie,
In Gold und Titan.

Die Spielfiguren waren selbst von ihrer Pracht berauscht.
Das göttliche EGO schien die Macht zu übernehmen.
Absolutes Desaster.
Das gleiche Chaos, wie zuvor.
Der gleiche Wahnsinn, wie zuvor.
Ahnische Nachahmung der Evolution.
Wie im Kosmos … so im Himmelreich.

Gaius Galaktikus hielt den Schmerz kaum aus.
Es zerriss sein galaktisches kosmisches Herz.
Er fühlte mit allen Spielfiguren mit.
Er wollte das Experiment sofort abschalten.

Gaia Galaktika litt an seinem Schmerz und
wollte ihn schützen.
Das Experiment musste zum guten Ende führen.
Sie konnte ihren Plan nicht aufgeben.
Sie blieb titanisch stur.
Sie schirmte ihn ab. In der Hoffnung, dass er nichts spürt.
Doch ein galaktisches Herz lässt sich nicht einsperren.
Seine ganze titanische männliche Kraft ließ er zu ihr fliessen.
Er hielt ihr den Rücken frei, trotz Gefängnis.

So saß er gefangen und weinte vor Mitleid bittere Titanentränen, während sie sich durch alle Ebenen der Evolution durchquälte, mitlitt mit ihren Spielfiguren und sich dann selbst ins Spiel begab.
Sie nutze alle Mittel und Wege.
Ihr Ego war enorm stark.
Sie vergaß sogar ihren Gaius.
Bemerkte nicht, dass die treibende Kraft
von ihm gespendet wurde.
Sie glaubte, sie hätte alles allein machen müssen.
Was für ein kosmisches Drama.

Sie waren gestern alle da:

das Heer des Gaius Galaktikus,
um der Befreiung ihres Anführers beizuwohnen.
Materia schnitt ihn aus seinem Schutzpanzer.
Er stieg aus der Titanen-Rüstung aus.
Befreite sich selbst.
Die Schirmherrschaft wurde aufgelöst.
ES war unbeschreiblich berührend.
Er und sie konnten sich einander kaum noch fühlen.
Waren voneinander abgeschnitten.
Durchtrennt das Band der kosmischen Liebe.

Wir erlösten die ganze Nacht hindurch, bis in die frühen Morgenstunden. Die Requisiten standen mal wieder bereit:
– ein schwarzer riesiger Schirm für die Abschirmung
– Glasperlen für die kosmischen Spezies,
wir liessen sie alle frei… die Glasperlen liegen Immer noch auf dem Boden.
– Die blaue Frequenz für die Manipulation des Erinnerns.

Die Täuschung:

Spiel in Spiel in Spiel in Spiel.
User in User in User in User.
Was für ein Irrsinn.
Wir sind das alles selbst.
Alles unsere Kreation.
Alles unsere Kreaturen.
Die letzte Runde des Spiels läuft…
Irgendwann wird es wohl jeder merken, dass
das göttliche Spiel zu Ende ist.
Zu Ende sein muss.

Fazit:
Das Experiment des Kosmos ist gescheitert.
Game Over.
Das Experiment des göttlichen Himmelreich ist gescheitert.
Game Over.
Das Experiment der Menschheit ist gescheitert.
Game Over.
Das Experiment der Schmelze von Männlich und Weiblich ist
gescheitert.
Die Spielfiguren der himmlischen Götter haben
sich selbst befreit.
Dieses Experiment ist gelungen!

Noch nicht mal eine Hand voll.

Jedoch besser als keiner … ….
besser als einer,
besser als zwei,
besser als drei.
Vier alle.

Wir sind wieder da und bleiben, bis das Happy End
steht. Dieses Mal lassen wir nicht locker.
Finden des letzte H in der Suppe.

Hört sich verrückt an? Ja, ist es auch.
Das wirklich Verrückte ist:
ES IST ALLES WAHR.
Warum wir so sicher sind?
Weil wir ALLES durchfühlen.
Uns erinnern.
Es selbst kaum glauben können.
Jedoch macht ALLES Sinn.
Den einzigen Sinn überhaupt in diesem Spiel:
DIE SELBSTERKENNTNIS.

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